Access und SQL Server

Migration und Erstellung von Mehrbenutzeranwendungen

Access und SQL Server

Access und SQL Server zeigt die Migration einer Access-Anwendung zu einer Anwendung aus Access-Frontend und SQL Server-Backend.

Dabei migrieren Sie nicht einfach nur die Tabellen von Access zum SQL Server und arbeiten dann mit den eingebundenen Tabellen weiter.
Auf diese Weise profitieren Sie selten von den Vorteilen einer Migration zum SQL Server.

Deshalb zeigt das Buch, wie Sie Abfragen, Formulare, Steuerelemente, Berichte und VBA-Prozeduren optimal für den Zugriff auf Ihre Daten im SQL Server vorbereiten. Und nicht nur das: Sie lernen auch die SQL Server-Seite kennen. Sichten, gespeicherte Prozeduren, Funktionen und Trigger sorgen dafür, dass die richtigen Daten in kürzester Zeit beim Benutzer in der Access-Anwendung landen.

Dies alles ist optimiert für Access 2010 und SQL Server 2012, kann aber zum größten Teil auch für Access 2007 und 2013 sowie SQL Server 2008 und 2008 R2 genutzt werden.

Dieses Buch gibt es nur im André Minhorst Verlag zu kaufen.

Umfangreiche Leseprobe (208 Seiten als PDF – 8 MB)  

Access-Entwickler-Konferenz – AEK – in Nürnberg und Hannover

Die Access-Entwickler-Konferenz – kurz AEK – findet dieses Jahr zum 17. Mal statt.

Der Termin am 27. und 28. September in Nürnberg ist bereits ausverkauft.
Für den Termin am 11. und 12. Oktober in Hannover gibt es noch freie Plätze.

Nach ein paar Jahren Pause halte ich dieses Jahr wieder mal einen Vortrag.
Mein Thema ist die Migration der Logik von Access nach SQL Server.

Neben den Tabellen einer Access-Datenbank ist es sinnvoll, auch die Logik von Access nach SQL Server zu migrieren. Dabei steht die Verwendung von Gespeicherten Prozeduren im Fokus. Der Vortrag zeigt die Gründe und Methoden einer solchen Migration und veranschaulicht nebenbei, wie ein Access-Frontend auch ohne eingebundene Tabellen mit den Daten einer SQL Server-Datenbank arbeitet.

Infos und Anmeldemöglichkeiten zur AEK gibt es unter   www.donkarl.com/aek

Eine „Generalprobe“ meines Vortrags findet bereits am 16. September bei der PASS-Regionalgruppe Mittelrhein in Koblenz statt.
Infos und Anmeldemöglichkeiten zu diesem Termin enthält dieser Link: http://www.sqlpass.de/Regionen/Deutschland/Mittelrhein.aspx

ADP in Access 2007

Frage:
In Access 2007 soll ein neues Access-Projekt (ADP) angelegt werden. Doch wo lässt sich beim Anlegen einer neuen Datenbank das ADP-Format angeben?

Lösung:
Ãœber Datei->Neu erscheint der Dialog Leere Datenbank. Mit der dort enthaltenen Schaltfläche muss der Dialog Neue Datenbankdatei geöffnet werden. Hier ist nun der Speicherort der ADP anzugeben und der Dateityp Microsoft Office Access-Projekte (*.adp) auszuwählen. Mit der Schaltfläche Erstellen im Dialog Leere Datenbank wird das Access-Projekt angelegt.

/* übernommen aus der Original sqlfaq.de */

InStr

Frage:
Gibt es in T-SQL ein Pendant zu InStr, um bestimmte Zeichen innerhalb einer Zeichenfolge zu suchen?

Lösung:
Die Funktionen charindex und patindex geben die Anfangsposition eines angegebenen Musters zurück.
Dabei kann patindex im Gegensatz zu charindex Platzhalterzeichen verwenden.

Ein Beispiel:
SELECT CHARINDEX(’suchbegriff‘, spaltenname)

oder
SELECT PATINDEX(‚%suchbegriff%‘, spaltenname)

/* übernommen aus der Original sqlfaq.de */

Autowert

Frage:
Access bietet die Funktionalität des Autowerts an, durch die in Tabellen fortlaufendene Schlüsselwerte generiert werden.
Gibt es diese Funktion auch im SQL Server?

Lösung:
Im SQL Server wird der Autowert durch die Eigenschaft IDENTITY erstellt.
Diese Eigenschaft kann beim Tabellenentwurf für eine Spalte vom Typ Integer oder BigInt mitsamt Startwert und Schrittweite definiert werden.
Im Unterschied zu Access wird aber der neue Schlüsselwert nicht vor, sondern erst nach dem Speichern des neuen Datensatzes ermittelt.

/* übernommen aus der Original sqlfaq.de */