Access und SQL Server

Migration und Erstellung von Mehrbenutzeranwendungen Access und SQL Server zeigt die Migration einer Access-Anwendung zu einer Anwendung aus Access-Frontend und SQL Server-Backend. Dabei migrieren Sie nicht einfach nur die Tabellen von Access zum SQL Server und arbeiten dann mit den eingebundenen Tabellen weiter. Auf diese Weise profitieren Sie selten von den Vorteilen einer Migration zum …

Access-Entwickler-Konferenz – AEK – in Nürnberg und Hannover

Die Access-Entwickler-Konferenz – kurz AEK – findet dieses Jahr zum 17. Mal statt. Der Termin am 27. und 28. September in Nürnberg ist bereits ausverkauft. Für den Termin am 11. und 12. Oktober in Hannover gibt es noch freie Plätze. Nach ein paar Jahren Pause halte ich dieses Jahr wieder mal einen Vortrag. Mein Thema …

Neue Version vom Microsoft SQL Server Migration Assistant for Access verfügbar

Microsoft stellt die Version 6 vom SQL Server Migration Assistant for Access zur Verfügung. http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=43690 Mit diesem Assistenten lassen sich Access-Datenbanken zu SQL Server-Datenbanken migrieren. Unterstützt werden Access-Datenbanken ab Version 97 und SQL Server in den Versionen 2005-2014 sowie Azure SQL

Katalog zur professionellen Access-Anwendung

Karl Donaubauer präsentiert einen Katalog zur Erstellung und Bewertung von Access-Applikationen. Der Katalog ist das Ergebnis einer Diskussion mit 200 Access-Entwicklern bei der AEK 15. Den Katalog gibt es hier: http://www.donkarl.com/katalog/ Der Katalog darf gerne diskutiert werden. Die Möglichkeit dazu gibt es hier: http://www.donkarl.com/forum/forums/thread-view.asp?tid=886&mid=2451#M2451

ADP in Access 2007

Frage: In Access 2007 soll ein neues Access-Projekt (ADP) angelegt werden. Doch wo lässt sich beim Anlegen einer neuen Datenbank das ADP-Format angeben? Lösung: Ãœber Datei->Neu erscheint der Dialog Leere Datenbank. Mit der dort enthaltenen Schaltfläche muss der Dialog Neue Datenbankdatei geöffnet werden. Hier ist nun der Speicherort der ADP anzugeben und der Dateityp Microsoft …

Pivottabellen in SQL Server

Frage: In Access können mittels einer Pivottabelle Zeileninformationen als Spalteninformationen dargestellt werden. Wie kann dies mit SQL Server umgesetzt werden? Lösung: Die Darstellung von Zeileninformationen in Spalten wird mit CASE erreicht. Mehr dazu gibt es in den Online-Hilfe unter CASE sowie unter dem Stichwort Kreuztabellenberichte. /* übernommen aus der Original sqlfaq.de */

InStr

Frage: Gibt es in T-SQL ein Pendant zu InStr, um bestimmte Zeichen innerhalb einer Zeichenfolge zu suchen? Lösung: Die Funktionen charindex und patindex geben die Anfangsposition eines angegebenen Musters zurück. Dabei kann patindex im Gegensatz zu charindex Platzhalterzeichen verwenden. Ein Beispiel: SELECT CHARINDEX(’suchbegriff‘, spaltenname) oder SELECT PATINDEX(‚%suchbegriff%‘, spaltenname) /* übernommen aus der Original sqlfaq.de */

Autowert

Frage: Access bietet die Funktionalität des Autowerts an, durch die in Tabellen fortlaufendene Schlüsselwerte generiert werden. Gibt es diese Funktion auch im SQL Server? Lösung: Im SQL Server wird der Autowert durch die Eigenschaft IDENTITY erstellt. Diese Eigenschaft kann beim Tabellenentwurf für eine Spalte vom Typ Integer oder BigInt mitsamt Startwert und Schrittweite definiert werden. …

Mid

Frage: Gibt es in T-SQL ein Pendant zu Mid, um einen bestimmten Bereich von Zeichen in einer Zeichenfolge zu ermitteln? Lösung: Der T-SQL-Befehl SUBSTRING(wert, start, length) liefert den über start und length angegebenen Bereich einer Zeichenfolge. /* übernommen aus der Original sqlfaq.de */

Trim

Frage: Gibt es in T-SQL ein Pendant zu Trim, um Leerzeichen aus einer Zeichenfolge zu entfernen? Lösung: Trim gibt es nicht direkt, dafür aber Ltrim und Rtrim. Ltrim entfernt die Leerstellen am Anfang und Rtrim am Ende einer Zeichenfolge. /* übernommen aus der Original sqlfaq.de */